NEU: Hagemann Tiny Häuser Fiete und Fine

Wald und Holz

Bäume – die Klimaschützer

Bäume entziehen der Atmosphäre im Rahmen der Photosynthese Kohlendioxid und senken so den CO2- Gehalt in der Luft.

Um eine Tonne Holz zu produzieren, entziehen Bäume der Atmosphäre rund 1,9 Tonnen Klima schädigendes Kohlendioxid (CO2) und speichern 500 Kilogramm Kohlenstoff ( HAF, Bonn, 25.7.2008).

Die Wälder

Unsere Wälder leisten damit einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz. Allein eine 100 Jahre Buche produziert jedes Jahr 4.600 Kilogramm Sauerstoff. Davon kann ein Erwachsener mehr als 13 Jahre lang atmen. Für Bäume ist Sauerstoff allerdings nur eine Art Nebenprodukt beim Aufbau von Holz oder Laub. Bei der Photosynthese nimmt der Baum CO2 aus der Atmosphäre auf und wandelt es mit Wasser und Sonnenenergie in Zuckermoleküle um, die er zum Holzaufbau benötigt. Den bei diesem chemischen Prozess übrig bleibenden Sauerstoff gibt er in die Atmosphäre ab, den Kohlenstoff legt er in seiner Biomasse fest. Das entspricht in unseren Wäldern derzeit in etwa 9,5 Milliarden Tonnen CO2. Bei der Bekämpfung des Treibhauseffektes spielt der Wald also eine entscheidende Rolle. Er entzieht der Atmosphäre CO2. Wird das Holz etwa für Neubauten verwendet, verlängert sich die Speicherung von CO2, weil der enthaltene Kohlenstoff auf diese Weise festgesetzt wird.

Ein Niedrigenergiehaus in Holzbauweise zum Beispiel, entlastet die Atmosphäre um ca. 80 Tonnen Kohlendioxid. Anders als bei Materialien wie Stahl oder Beton, bei denen es sich um endliche Rohstoffe handelt, erschöpft sich die Ressource Holz nie, da niemals mehr Holz geerntet wird, als nachwächst.

Die internationale Politik hat ebenfalls die Bedeutung des Waldes für den Klimaschutz erkannt. Bereits 1992 erhob die UN-Umweltkonferenz die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder zu einer vordringlichen Aufgabe globaler Umweltpolitik. Die 40 größten Industrienationen haben im Kyoto-Protokoll 1997 festgelegt, den Treibhausgasausstoß um 5,2 Prozent bis 2012 zu senken. Bis 2050 sollen die Emissionen sogar um 50 % gesenkt werden. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten nachhaltig bewirtschaftete Wälder. –denn sie reduzieren den CO2-Gehalt der Atmosphäre – und sind damit wichtige Klimaschützer.

Holzwege?

Vorbehalte auf dem Prüfstand

Werterhalt und Lebensdauer

Deutsche und englische Zimmerleute brachten den Holzbau einst nach Amerika, wo er bis heute boomt. In Deutschland erlebt der Holzbau mit seinen technischen Neuentwicklungen und seiner hervorragenden Ökobilanz in den letzten 15 Jahren einen regelrechten Boom. Immer mehr Häuser werden in Holzbauweise errichtet.

Vorbehalte gegenüber dem Bauen mit Holz sind heutzutage absolut nicht mehr haltbar. Die Skepsis, dass Holzhäuser nicht beständig, extrem pflegebedürftig, schlecht wieder verwertbar wären und deshalb einen hohen Werteverlust haben, sind bei Experten und in der Volksmeinung längst überholt. Dies zeigt auch ein Forschungsvorhaben der Universität Leipzig, das sich mit der objektiven Verkehrsermittlung von Holzgebäuden befasst hat:

Das Ergebnis: In Sachen Lebensdauer und Wertbeständigkeit stehen moderne Holzhäuser konventionellen Bauten in nichts nach. Das Forschungsergebnis belegt, dass die Qualität des Holzbaus sich in den letzten 40 Jahren in allen Punkten, die für den Werterhalt einer Immobilie relevant sind, erheblich weiterentwickelt hat. Was die Lebensdauer von Holzhäusern angeht, zieht die Holzbauweise mit dem Massivbau gleich. „Im Hinblick auf die Beleihbarkeit, Wiederverwertbarkeit und Wertbeständigkeit gibt es also keine objektiven Gründe, ein Holzhaus schlechter einzustufen oder Bauherrren in Fragen der Finanzierung zu benachteiligen“, so Prof.Dr.-Ing. Stefan Winter, an dessen Lehrstuhl die Forschungen durchgeführt wurden. Einige Banken stufen moderne Holzhäuser inzwischen sogar höher ein, als Gebäude in Massivbauweise. Zunehmend berücksichtigen die Geldinstitute bei der Finanzierung eines Hauses, ob ein Qualitätssicherungssystem vorliegt. Dies ist bei Holzbauten eher der Fall als im traditionellen Massivbau, so Prof. Winter, „durch den geregelten Prozess bei Holzbauten können die Kreditgeber davon ausgehen, dass das Haus auch fertig gebaut wird.“ Auch bei der Berücksichtigung von Eigenschaften wie Heizung und Energieverbrauch, welche zukünftig immer schwerwiegender in die Wertevermittlung einfließen werden schneidet der Holzbau besser ab, als vergleichbare Massivbauweisen, weil Holzhäuser in der Regel weniger Energie verbrauchen.

Fakt ist, dass die Gesamtnutzungsdauer für alle Ein- und Zweifamilienhäuser, ob aus Holz, Stein oder Beton heutzutage gleichermaßen bei 80 Jahren angesetzt wird. Die technische Lebensdauer eines modernen Holzhauses beträgt sogar 150 bis 200 Jahre. Prof.Dr.-Ing. Stefan Winter hierzu: „Es gibt auch 500 Jahre alte Fachwerkhäuser, deren technische Lebensdauer noch lange nicht abgelaufen ist.

Qualität

Das Forschungsvorhaben um Prof.Dr.-Ing. Stefan Winter belegt, dass sich die Werkstoffqualitäten, industrielle Fertigungsmethoden, freiwillige Fremd- und Selbstüberwachung der Hersteller sowie die Regelungsdichte stetig verbessert wird. Die Qualität in Bezug auf Materialgüte, Bauausführung und schützende Maßnahmen, wie Wärme-, Feuchte- aber auch Brandschutz steht der von konventionellen Gebäuden in nichts nach.

Sicherheit im Brandfall?

Dass ein Holzhaus im Brandfall nicht sicher ist, hält sich, völlig zu Unrecht, als veraltete Volksmeinung. Holzhäuser unterliegen, wie alle anderen Bauten auch, den gesetzlichen Regelungen des Brandschutzes. Das Baurecht kennt verschieden Brandschutzklassen, die sich auf die Feuerwiderstandsdauer beziehen. So bedeutet zum Beispiel die Bezeichnung F 30, dass ein Bauteil 30 Minuten lang einem Brand standhalten muss. Es ist nachgewiesen, dass Holzhäuser den Flammen eines Brandes ebenso lange standhalten, wie ein Massivhaus. Somit ist ein Holzbauwerk zumindest ebenso feuerwiderstandsfähig wie ein konventionelles Gebäude. Bei Zimmerbränden ist die erste halbe Stunde entscheidend, denn in dieser Zeit fangen die meisten Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände Feuer. Die Gebäudekonstruktion bleibt am Brandgeschehen zunächst noch unbeteiligt. Deshalb spielt es nahezu keine Rolle, aus welchem Material sie besteht.

Somit ist ein Holzbauwerk zumindest ebenso feuerwiderstandsfähig wie ein konventionelles Gebäude. Dies lässt sich auch am Tarif der Gebäudeversicherung erkennen. Früher wurden Holzhäuser häufig teurer versichert. Mittlerweile werden Policen zu den gleichen Konditionen wie Häuser aus anderen Baustoffen angeboten.

Schallschutz?

Dem Holzbau wird oft ein schlechter Schallschutz nachgesagt. Dieses Vorurteil ist unbegründet. Denn im Gegensatz zum Massivbau steht im Holzbau die Devise „Klasse statt Masse“ im Vordergrund. Die Dämmwirkung wird nicht durch den hohen Einsatz an Gewicht, sondern durch die intelligente Kombination von hochwertigen Werkstoffen und Schichtdicken erreicht. Die einzelnen Schichten der Holzkonstruktion von Wänden werden so aufeinander abgestimmt, dass die Schallübertragung optimal vermindert wird. Daneben stehen optional noch eine Vielzahl an konstruktiven Möglichkeiten zur Auswahl, um die verschiedenen Schallschutzanforderungen maßgeblich zu optimieren, wie beispielsweise Brettstapeldecken für den optimalen Trittschallschutz. So sind optional auch gehobene Anforderungen an den Schallschutz kein Problem.

Ökologische und ökonomische Vorteile?

Holzhäuser erfüllen einen überdurchschnittlich hohen Wärmeschutz. „Mit kaum einem anderen Baustoff ist es so leicht, eine wärmebrückenfreie und hochgedämmte Gebäudehülle zu konstruieren wie mit Holz.“ so Prof. Dr. Winter. Ohne großen Aufwand erreichen diese den KfW 55 Effizienzhaus- bzw. den Passivhaus-Standard.

Das Holzhaus der Zukunft wird in der Lage sein, aufgrund seiner ökologischen Vorteile, die für seinen Bau aufgewendete Energie zurückzugeben, indem es mit Solarenergie oder anderen Energiegewinnungstechniken kombiniert wird.

Winter: „Durch die Kombination des biogenen Baustoffs Holz, der allein schon bei der Herstellung und –gewinnung energiearm ist, mit Energiegewinnungstechnologien werden unsere Häuser in Zukunft eher kleine Energiefabriken statt Energieverbraucher sein.“

Wärmeschutz

In Sachen Wärmeschutz erfüllen Holzhäuser die höchsten Anforderungen. Holz ist von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter. Seine luftgefüllten Zellen gewährleisten, dass Wärme und Kälte deutlich geringer weitergeleitet werden, als bei den meisten anderen Baustoffen. Dadurch können im Winter maßgeblich Heizkosten gespart werden, weil die Wärme in den Wohnräumen länger gespeichert werden kann. Und was im Winter warm hält, hält im Sommer angenehm kühl.

Der Wandaufbau unserer Hagemann-Häuser mit einer Wandstärke von insgesamt ca. 280 mm setzt sich aus intelligent aufeinander abgestimmten Speicherschichten (Fermacell green-line Massivbauplatten, Insulation-Wärmedämmung, Weichfaserdämmplatten im Außenbereich) zusammen und entspricht einem Ziegelmauerwerk von ca. 600 mm Stärke. Die Wärmedämmung ist Platz sparend im Wandaufbau untergebracht. Dies führt neben optimalen Energiewerten auch zu einem Wohnflächenzugewinn!

Umweltschutz und Wohngifte?

Holz ist der biogene Leitbaustoff der Zukunft!, so Prof. Dr. Ing. Winter. Fragen wie: „Wie hoch ist der Energieaufwand für die Herstellung eines Gebäudes?“, und „In welchem Maß belastet die Errichtung eines Bauwerks vom ersten Spatenstich bis zum Einzug die Umwelt“?, gewinnen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise immer mehr an Bedeutung. Winter ist sich sicher, dass aufgrund seiner positiven Ökobilanz die Bedeutung des Baustoffes Holz weiter steigen wird.

Holzschutz wird bei modernen Bauten konstruktiv, das bedeutet ohne chemische Hilfsmittel hergestellt. Das bedeutet beispielsweise ein ausreichender Dachüberstand, abgeschrägte Tropfkanten und ein ausreichender Abstand des Holzes vom Erdreich. Für den hochwertigen Holzbau wird das Vollholz technisch getrocknet und besitzt daher einen sehr niedrigen Feuchtegehalt. In diesem Fall sieht das Baurecht im Bereich „Ein- und Mehrfamilienhäuser“ keinen vorbeugenden chemischen Holzschutz vor. Hohe Formaldehydkonzentrationen sind passé.

Flexibilität?

Moderne Holzhäuser haben zunächst einmal mit alpiner Blockhausromantik nichts gemein. Die Fassadengestaltung ist ganz unabhängig vom Werkstoff Holz des Tragwerks. Unsere Hagemann-Häuser können verputzt und teilweise oder ganz holzverschalt gestaltet werden.

Außerdem können zukünftige Wohnbedürfnisse (z. B. Auszug der Kinder) durch eine intelligente Planung schon im Vorfeld in die Konstruktion mit einfliesen. So ist es möglich, die Grundrissaufteilung des Hauses nachträglich, ohne großen Aufwand zu verändern. Auch kann die Realisierung eines Wintergartens oder Balkons bereits während der Produktion berücksichtigt werden, so dass sich die Ausführung zu einem späteren Zeitpunkt problemlos umsetzen lässt.

Baubiologie / Gesundheit

Die Wiederentdeckung Mensch – Natur

Das ökologische Bewusstsein vieler Bauherren hat sich in den letzten Jahren stark sensibilisiert. Auch im Wohnhausbau verbreitet sich das baubiologische Gedankengut immer mehr. Das Interesse, sich in naturgesunder Umgebung zu bewegen, nimmt bei den Menschen von heute stark zu, man besinnt sich auf echte Lebenswerte.

Holz – Vereinigung von gesundem Wohnen und Klimaschutz

Über 90 % der Bundesbürger schätzen den Baustoff Holz als besonders wohngesund ein und verbinden damit behagliches und harmonisches Wohnen. Der Marktanteil an Niedrigenergiehäusern aus Holz hat sich in den letzten 10 Jahren bereits verdoppelt.

Wir haben mit unseren Kunden die Erfahrung gemacht, dass es ihnen nicht nur wichtig ist, in einem energiesparenden Haus zu leben, sondern eben auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn im Holz wird klimawirksames CO2 gespeichert und somit der CO2 Gehalt in der Atmosphäre verringert. Gesundheitsschädliche Luftschadstoffe werden durch das Holz optimal gebunden.

Gesundes Wohnen mit Holz

Häufige Ursache von Allergien und ernsthaften Erkrankungen sind toxische Dämpfe in Baustoffen. Obwohl dies hinreichend bekannt ist, kommen jedes Jahr weitere künstliche Baustoffe auf den Markt. Wir umgehen dies konsequent und verwenden ausschließlich hochwertige Baustoffe und ökologisch wertvolle Materialien, wie z.B. die Insulation Wärmedämmung der Firma Knauf in den Wänden und Decken.

Diese wurde von ÖKO-TEST mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet.

Auf die Qualität des Holzes kommt es an!

Natürlich kommt es auch darauf an, welches Holz in der Produktion verbaut wird. Vielfach wird Holz nämlich in Trockenkammern mit Holzschutzmitteln behandelt, was mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein kann. Unsere Hagemann-Häuser werden ausschließlich aus KVH Holz gefertigt. Es handelt sich dabei um präzise gefertigte Holzprodukte für den modernen, qualitativ hochwertigen Holzbau, trocken und maßhaltig. Technisch getrocknetes und kalibriertes Vollholz mit definierter Maßhaltigkeit für sichtbare und nicht sichtbare Bereiche ist hier die erste Wahl. In den Schwellen der Wandkonstruktion (Anschluss an Bodenplatte bzw. Keller) arbeiten wir mit Lärchenholz (Edelholz). Damit können wir auf chemischen Holzschutz komplett verzichten.

Holz – eine natürliche Klimaanlage

Holz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt diese nach und nach wieder ab. Es wirkt wie eine natürliche Klimaanlage und hält die Luftfeuchtigkeit in einem Wohlfühlbereich.

Holz – ein perfekter Biobaustoff

Holz ist durch seine natürlichen Eigenschaften ein perfekter Bio-Baustoff.

Das unproblematische Baumaterial Holz wird vom Rohstoff bis zum Fertigprodukt am wenigsten verändert. Hier ist Holz als natürlicher Baustoff unerreicht. Es ist hoch diffusionsfähig - also selbst lüftend, luftfilternd und selbstregulierend gegen trockene Heizungsluft. Der Sauerstoff bleibt ionisiert - wie in der freien Natur. Holz ist strahlungs- und magnetfrei, körperschall- und vibrationsdämpfend, dazu fußwarm und antiallergisch.

Es entsteht ein gesundes Wohn- und Raumklima zum Wohlfühlen.

Wohngesunder Wandaufbau mit Holz

Durch die nach außen diffusionsoffene Verarbeitung unserer Wände, wird ausgeschlossen, dass Schimmel in den Wänden entsteht, da die Feuchtigkeit nach außen ungehindert heraus diffundieren kann.

Die von uns verbauten Fermacellmassivbauplatten vollbringen dabei wahre Wunder!

Hochwertige Fermacellmassivbauplatten, welche Ihnen höchste Stabilität, beste Schalldämmung sowie große Atmungsaktivität garantieren. Die von uns verbauten Fermacellplatten wurden mit dem „eco“ Label des Umweltinstituts Köln ausgezeichnet. Dieses hat die Fermacellplatte als gesundheitlich unbedenklich und emissionsarm zertifiziert.

Mit Holzbauweise zu einer ausgezeichneten Ökobilanz

Der Holzbau profitiert aus der ausgezeichneten Ökobilanz vom Werkstoff Holz. Die Schadstoffemission bei der Herstellung des Baumaterials ist vergleichsweise gering. Der Energieaufwand bei der Herstellung eines Hagemann Hauses ist vergleichsweise niedrig. Dank neuer Methoden zur Trocknung des Holzes kann heute auf chemische Holzschutzmittel verzichtet werden.

Im modernen, qualitativ hochwertigen Holzbau ist unsere erste Wahl technisch getrocknetes und kalibriertes Vollholz (KVH) mit definierter Maßhaltigkeit für sichtbare und nicht sichtbare Bereiche.

Präzise gefertigte Holzprodukte sorgen für die Maßhaltigkeit der Querschnitte und sind die wichtigste Voraussetzung für die Dichtheit der Konstruktion.

Holz – ein außerordentlich guter Lastenträger

Entgegen aller Hypothesen ist Holz außerordentlich belastbar. Im Verhältnis des Eigengewichtes kann Holz 14-mal soviel wie z. B. Stahl tragen und ist genauso druckfest wie Stahlbeton.

Holz im Wohnhausbau

Ein wiederentdeckter Bau- und Werkstoff

Die Wiederentdeckung Mensch – Natur hat bereits seit einiger Zeit das ökologische Bewusstsein vieler Bauherrn sensibilisiert. Auch im Wohnhausbau verbreitet sich das baubiologische Gedankengut immer mehr. Das Interesse, sich in naturgesunder Umgebung zu bewegen, nimmt bei den Menschen von heute stark zu, man besinnt sich auf echte Lebenswerte. All das hat zum Wiederentdecken des Biobaustoffs Holz geführt. Es ist der Wohnwert, welcher den organisch gewachsenen Baustoff ausmacht.

Das unproblematische Baumaterial Holz wird vom Rohstoff bis zum Fertigprodukt am wenigsten verändert. Hier ist Holz als natürlicher Baustoff unerreicht. Es ist hoch diffusionsfähig - also selbst lüftend, luftfilternd und selbstregulierend gegen trockene Heizungsluft. Der Sauerstoff bleibt ionisiert - wie in der freien Natur. Holz ist strahlungs- und magnetfrei, körperschall- und vibrationsdämpfend, dazu fußwarm und anti-allergisch.

Es entsteht ein gesundes Wohn- und Raumklima zum Wohlfühlen.

Verwendet werden präzise gefertigte Holzprodukte für den modernen, qualitativ hochwertigen Holzbau, trocken und maßhaltig. Technisch getrocknetes und kalibriertes Vollholz (KVH) mit definierter Maßhaltigkeit für sichtbare und nicht sichtbare Bereiche ist hier die erste Wahl. Da wir sehr hohen Wert auf die Dichtheit unserer Konstruktion legen, ist die Maßhaltigkeit der Querschnitte eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Dichtheit der Konstruktion.

Der Holzbau profitiert aus der ausgezeichneten Ökobilanz vom Werkstoff Holz. Die Schadstoffemission bei der Herstellung des Baumaterials ist vergleichsweise gering. Der Energieaufwand bei der Herstellung eines Hagemann Hauses ist vergleichsweise niedrig. Dank neuer Methoden zur Trocknung des Holzes kann heute auf chemische Holzschutzmittel verzichtet werden.

Der Baustoff Holz hat die niedrigste Schadstoffbelastung und ist außerordentlich belastbar. Im Verhältnis des Eigengewichtes kann Holz 14-mal soviel wie z. B. Stahl tragen und ist genauso druckfest wie Stahlbeton.

Faszination Holz

Holz fasziniert uns

Holz ist einfach ein „warmer Baustoff“. Es sorgt für ein gesundes Wohlfühlklima und bietet eine sehr hohe Wohnqualität.

Nur mit dem Baustoff Holz ist es uns auf konsequente Weise möglich, unseren ganzheitlichen Ansatz vom Bauen zu verwirklichen. So können wir z.B. gesundheitsbelastende Umweltfaktoren weitgehend ausschließen und nachhaltige Verantwortung für Leben und Natur übernehmen. Im Einklang mit der Natur, leisten wir einen Beitrag zur Schonung bzw. Erhaltung natürlicher Energie- und Rohstoffreserven.

So können wir, langfristig gesehen, den Bedürfnissen der Menschheit gerecht werden. Die Bauweise mit Holz spart aktiv Energie, z.B. mit einer kurzen Montagezeit. Und anders als Massivhäuser benötigen Holzhäuser keine Austrocknungszeit.

Die Holzbauweise ist ein flexibles System, das sich sehr gut an die Nutzungsbedingungen und Wünsche anpasst. Deshalb haben unsere Bauherren eine Bandbreite von Möglichkeiten, persönliche Wünsche zu verwirklichen.

Individualität und Einzigartigkeit – Impressionen aus Holz

Rein optisch bieten Holzhäuser eine große Bandbreite von Gestaltungsmöglichkeiten.

Mit der Farbe des Putzes oder/und der Holzfassade, mit verschiedenen Details aus Holz entsteht ein Haus, das die Individualität/Einzigartigkeit unserer Kunden in unverwechselbarer Weise zum Ausdruck bringen kann.

Natürlich Innovativ Einzigartig


Individualität

Individualität

Unsere Raumkonzepte lassen Ihnen große planerische Freiheiten mit viel Spielraum zur Verwirklichung eigener Ideen. Bei der Planung Ihres Hauses sind wir absolut flexibel!

Wir setzen Ihre Wohnwünsche professionell und qualitätvoll um.

Details

Qualität

Qualität

Unser Holz ist ein ausgereifter High-Tech Werkstoff, der höchste Gütequalität garantiert, dabei Ressourcen schonend ist und bauliche Maßstäbe für die Zukunft setzt. Wir verwenden aussschließlich ökologisch wertvolle Materialien, die geprüft und als gesundheitlich unbedenklich eingestuft wurden.

Details

Innovation

Innovation

Die Wertschätzung gegenüber unserer Erde und deren Bewohner ist uns ein wichtiges Anliegen und ist Grundlage unserer Produktauswahl für unser hochwertiges Hagemann Haus Konzept. Wir verwenden Jute als Dämmung, passend zum ökologischen Holzhaus-Konzept!

Details

Baubiologie

Baubiologie

Naturnahe Baustoffe, hervorragende Dämmwerte, ausgezeichneter Schallschutz und eine gesonderte Installationsebene entsprechen den neuesten Vorgaben für energetisch hochwertige Wohnhäuser. Wir achten auf ein gesundes und angenehmes Raumklima – für Sie bedeutet das: Leben im Einklang mit der Natur!

Details

Bauzeit

Bauzeit

Die Bauzeit beträgt im Regelfall ca. 10 – 16 Wochen, also wesentlich geringer als bei der herkömmlichen Massivbauweise. Somit lassen sich auch kurzfristige Termine oder zum Beispiel Einzugswünsche im Winter verwirklichen.

Details

Haltbarkeit

Haltbarkeit

Keine Angst vor ständigem Streichen bei unseren Schwedenhäusern. Durch die optimale Verarbeitung unseres hochqualitativen Holzes hält es durch seine außerordentliche Robustheit, mit der richtigen Farbe gestrichen, fast ewig!

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Hagemann Haus Video ansehen (öffnet in neuem Tab).

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Impressionen

Eine Auswahl realisierter Hagemann Holzhäuser

Unsere Hauskonzepte ermöglichen große planerische Freiheiten mit viel Spielraum zur Verwirklichung Ihrer Ideen. Bei der Planung und Realisierung Ihres Hauses sind wir absolut flexibel!

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000 Biesenberger 9
000 Bild 005
000 Meineke04
000 Notthoff 030
000 P1010072
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Weitere Bilder unserer Hagemann Holzhäuser finden Sie unter Häuser-Impressionen.